Für viele junge Seglerinnen und Segler kommt irgendwann der Moment, an dem die Zeit im Optimist zu Ende geht – sei es aufgrund des Alters, der Körpergröße oder einfach, weil der nächste sportliche Schritt ansteht. Für Patrick Eisenkolb, Jugendmitglied des Yachtklub Achenkirch, bedeutete dieser Wechsel aber keineswegs das Ende einer Segelkarriere. Ganz im Gegenteil: Für ihn öffneten sich neue spannende Wege im Jugendsegelsport.

Patrick, Jahrgang 2011, nutzte die Saison 2025 intensiv, um nach dem Optimist neue Bootsklassen kennenzulernen und seine seglerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Besonders wichtig war dabei der Umstieg in die Zoom8-Klasse. Diese Einhandjolle bietet Jugendlichen eine ideale Möglichkeit, Technik, Taktik und Regattaerfahrung weiter auszubauen.

Mit großem Einsatz, viel Trainingsfleiß und echter Begeisterung für den Segelsport konnte Patrick in der Zoom8-Klasse starke Leistungen zeigen. Ein besonderer Höhepunkt war der Gewinn des Titels als Österreichischer Vizemeister 2025 in der Zoom8-Klasse – ein großartiger Erfolg und ein schöner Beweis für seine konsequente Entwicklung.

Die Saison führte Patrick zu zahlreichen Trainings und Regatten im In- und Ausland. Zu den besonderen Stationen zählten unter anderem das Ostertraining und die Regatta in Portorož, die Zoom8-Weltmeisterschaft in Warnemünde, die Österreichische Meisterschaft am Traunsee, die Österreichische Jugendmeisterschaft am Achensee sowie ein Herbsttraining in Campione am Gardasee. Diese Veranstaltungen boten nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch wertvolle Erfahrungen, neue Kontakte und viele unvergessliche Eindrücke.

Neben der Zoom8 sammelte Patrick auch Erfahrungen in weiteren Bootsklassen. In der RS Feva, einem modernen Zweimann-Boot, war Teamwork gefragt. Bei der ersten österreichischen RS Feva Regatta am Mattsee erreichte Patrick gemeinsam mit Steuermann Felix Rhomberg den hervorragenden 3. Platz. Auch die Teilnahme an der RS Feva Europameisterschaft am Gardasee war ein besonderes Highlight und eine wertvolle internationale Erfahrung.

Eine weitere spannende Station war die Teilnahme an der Jugendbundesliga 2025 im Teamboot des Verbandes Tiroler Segelvereine. Gesegelt wurde in der J/70-Klasse, einem sportlichen Kielboot, bei dem Taktik, Strategie und Teamarbeit im Mittelpunkt stehen. Für Patrick war dies eine besondere Möglichkeit, den Segelsport aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und sich als Teamsegler weiterzuentwickeln.

Nach einem intensiven und erfolgreichen Jahr in der Zoom8-Klasse richtet Patrick seinen Blick nun bereits auf den nächsten Schritt: den Umstieg in die ILCA-Klasse. Ein erstes ILCA-Umsteigertraining wurde bereits im September 2025 vom Leistungszentrum des Verbandes Tiroler Segelvereine am Achensee organisiert. Ende Oktober startete Patrick mit weiterem ILCA-Training in Campione am Gardasee, um sich gezielt auf die neue Bootsklasse vorzubereiten.

Patricks Weg zeigt eindrucksvoll, welche Möglichkeiten der Segelsport Jugendlichen nach dem Optimist bietet. Ob Einhandsegeln in der Zoom8, Zweihandsegeln in der RS Feva oder Teamsegeln auf der J/70 – wer Freude am Segeln hat, findet viele Wege, sich weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren und sportlich zu wachsen.

Ein besonderer Dank gilt allen, die Patrick auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Dem engagierten Zoom8 Austria Trainerteam rund um Max Fitzinger, das Patrick während der Saison und insbesondere bei der Weltmeisterschaft in Warnemünde professionell betreut hat. Ebenso dem Leistungszentrum des Verbandes Tiroler Segelvereine unter der Leitung von Oliver Lux und Brigitte Flatscher, das Patrick den Einstieg und die Weiterentwicklung im Regattasport maßgeblich ermöglicht hat.

Ganz besonders freut sich der YKA darüber, dass Patricks Begeisterung für den Segelsport am Achensee geweckt wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt daher auch Elisabeth Reder und dem Jugend-Trainerteam des Yachtklub Achenkirch, die Patrick über viele Jahre begleitet, gefördert und unterstützt haben.

Der Yachtklub Achenkirch gratuliert Patrick herzlich zu seinen Erfolgen und freut sich, ihn auf seinem weiteren seglerischen Weg begleiten zu dürfen. Sein Beispiel zeigt, wie wertvoll engagierte Jugendarbeit ist – für die persönliche Entwicklung junger Menschen, für den Segelsport in Tirol und für die Zukunft des Segelns in Österreich.

Wir wünschen Patrick weiterhin viel Freude, Motivation und Erfolg auf seinem Weg in die nächsten Bootsklassen!

Für viele junge Seglerinnen und Segler kommt irgendwann der Moment, an dem die Zeit im Optimist zu Ende geht – sei es aufgrund des Alters, der Körpergröße oder einfach, weil der nächste sportliche Schritt ansteht. Für Patrick Eisenkolb, Jugendmitglied des Yachtklub Achenkirch, bedeutete dieser Wechsel aber keineswegs das Ende einer Segelkarriere. Ganz im Gegenteil: Für ihn öffneten sich neue spannende Wege im Jugendsegelsport.

Patrick, Jahrgang 2011, nutzte die Saison 2025 intensiv, um nach dem Optimist neue Bootsklassen kennenzulernen und seine seglerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Besonders wichtig war dabei der Umstieg in die Zoom8-Klasse. Diese Einhandjolle bietet Jugendlichen eine ideale Möglichkeit, Technik, Taktik und Regattaerfahrung weiter auszubauen.

Mit großem Einsatz, viel Trainingsfleiß und echter Begeisterung für den Segelsport konnte Patrick in der Zoom8-Klasse starke Leistungen zeigen. Ein besonderer Höhepunkt war der Gewinn des Titels als Österreichischer Vizemeister 2025 in der Zoom8-Klasse – ein großartiger Erfolg und ein schöner Beweis für seine konsequente Entwicklung.

Die Saison führte Patrick zu zahlreichen Trainings und Regatten im In- und Ausland. Zu den besonderen Stationen zählten unter anderem das Ostertraining und die Regatta in Portorož, die Zoom8-Weltmeisterschaft in Warnemünde, die Österreichische Meisterschaft am Traunsee, die Österreichische Jugendmeisterschaft am Achensee sowie ein Herbsttraining in Campione am Gardasee. Diese Veranstaltungen boten nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch wertvolle Erfahrungen, neue Kontakte und viele unvergessliche Eindrücke.

Neben der Zoom8 sammelte Patrick auch Erfahrungen in weiteren Bootsklassen. In der RS Feva, einem modernen Zweimann-Boot, war Teamwork gefragt. Bei der ersten österreichischen RS Feva Regatta am Mattsee erreichte Patrick gemeinsam mit Steuermann Felix Rhomberg den hervorragenden 3. Platz. Auch die Teilnahme an der RS Feva Europameisterschaft am Gardasee war ein besonderes Highlight und eine wertvolle internationale Erfahrung.

Eine weitere spannende Station war die Teilnahme an der Jugendbundesliga 2025 im Teamboot des Verbandes Tiroler Segelvereine. Gesegelt wurde in der J/70-Klasse, einem sportlichen Kielboot, bei dem Taktik, Strategie und Teamarbeit im Mittelpunkt stehen. Für Patrick war dies eine besondere Möglichkeit, den Segelsport aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und sich als Teamsegler weiterzuentwickeln.

Nach einem intensiven und erfolgreichen Jahr in der Zoom8-Klasse richtet Patrick seinen Blick nun bereits auf den nächsten Schritt: den Umstieg in die ILCA-Klasse. Ein erstes ILCA-Umsteigertraining wurde bereits im September 2025 vom Leistungszentrum des Verbandes Tiroler Segelvereine am Achensee organisiert. Ende Oktober startete Patrick mit weiterem ILCA-Training in Campione am Gardasee, um sich gezielt auf die neue Bootsklasse vorzubereiten.

Patricks Weg zeigt eindrucksvoll, welche Möglichkeiten der Segelsport Jugendlichen nach dem Optimist bietet. Ob Einhandsegeln in der Zoom8, Zweihandsegeln in der RS Feva oder Teamsegeln auf der J/70 – wer Freude am Segeln hat, findet viele Wege, sich weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren und sportlich zu wachsen.

Ein besonderer Dank gilt allen, die Patrick auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Dem engagierten Zoom8 Austria Trainerteam rund um Max Fitzinger, das Patrick während der Saison und insbesondere bei der Weltmeisterschaft in Warnemünde professionell betreut hat. Ebenso dem Leistungszentrum des Verbandes Tiroler Segelvereine unter der Leitung von Oliver Lux und Brigitte Flatscher, das Patrick den Einstieg und die Weiterentwicklung im Regattasport maßgeblich ermöglicht hat.

Ganz besonders freut sich der YKA darüber, dass Patricks Begeisterung für den Segelsport am Achensee geweckt wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt daher auch Elisabeth Reder und dem Jugend-Trainerteam des Yachtklub Achenkirch, die Patrick über viele Jahre begleitet, gefördert und unterstützt haben.

Der Yachtklub Achenkirch gratuliert Patrick herzlich zu seinen Erfolgen und freut sich, ihn auf seinem weiteren seglerischen Weg begleiten zu dürfen. Sein Beispiel zeigt, wie wertvoll engagierte Jugendarbeit ist – für die persönliche Entwicklung junger Menschen, für den Segelsport in Tirol und für die Zukunft des Segelns in Österreich.

Wir wünschen Patrick weiterhin viel Freude, Motivation und Erfolg auf seinem Weg in die nächsten Bootsklassen!

Kategorien: Jugendsport

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