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Club-News

Vereinsleben

Jugendwoche 2018

Soviele Kinder und Jugendliche wie noch nie nutzten die Chance und das Wetter: 37 Teilnehmer wurden dieses Jahr an der Jugendwoche gezählt, das Jugendteam hatte alle Hände voll zu tun, um die Teilnehmer satt zu bekommen. Über 500 Toasts wurden gebruzzelt, unzählige Liter an Tee und Getränken ausgegeben. Und mit dem Strom konnten die Kids auch erstmalig mit Eis verwöhnt werden. Auch das neu gestaltete YKA-Seglerhandbuch für die Kleinen wurde freudig genutzt. Zum Abschluss gab es dieses Jahr eine richtige Regatta mit 3 Wettfahrten - mehr dazu hier.

Wir danken allen Verantwortlichen, den Trainern, den Köchen, den Betreuern für das gute Gelingen und freuen uns auf 2019!

Clubfest 2018

Am Tag nach der Scholastika-Regatta trafen wir uns zum traditionellen Clubfest. Johannes Schwemberger gestaltete eine nette Andacht, bevor wir uns auf die von Gitti und Marcel (Andi musste leider kurzfristig ins Krankenhaus, ist aber schon am Weg der Besserung) vorbereitete Bowle und Würstel stürzen konnten. Am Nachmittag ging es dann wieder für das Starttraining aufs Wasser.

Danke an alle, die dabei waren, die Kuchen mitgebracht haben und die den Tag in der Sonne mit uns gefeiert haben.
Besonders gefreut hat uns, dass Franz und Andrea Eppensteiner, die sich kürzlich von ihrer "Geierwally" getrennt haben, beim Clubfest dabei waren.
Am späteren Nachmittag kamen auch Sina und Florian Berenbrinker vorbei, zwei neue, junge Mitglieder mit einem wunderbaren alten Holz-Schwertzugvogel, der nächste Woche erstmalig im Achensee schwimmen wird.

Frühjahrsputz 2018

Liebe Freunde im YKA,
Am 21.02. hatten wir wieder unseren traditionellen Frühjahrsputz. Bei bestem Wetter und schon genügendem Wasserstand konnten wir alles Wichtige erledigen: Steg renovieren und wassern, Zelt aufstellen, Bojen kontrollieren, Organisatorisches besprechen, u.v. sonstige Kleinigkeiten. Ich habe mich sehr gefreut, daß so viele gekommen sind und unter diesen soviele von unseren jüngeren Mitgliedern. So konnten wir alle ein schönes Gemeinschaftsgefühl erleben, das in die kommenden Generationen unseres Clubs austrahlen wird. Ich möchte im Namen des ganzen Vorstands allen, die so fleißig mitgeholfen haben, unser Clubgelände herzurichten und zu verschönern, herzlichst danken.

Besonderer Dank an Sylvia Dietl für die Bilder.
Euer Siegi

Traurige Mitteilung: Josef (Sepp) Hintner

Sepp trat 1985 dem YKA bei. Er war der Wirt und Besitzer vom Hotel Jägerhof in Achenkirch, an der Bundesstrasse. Gerne waren wir immer wieder bei ihm was trinken, essen. Er hat auch 1997 unsere 1. MONAS-Eurochallenge großzügig gesponsort und wir hatten das Festessen bei ihm. Er selber fühlte sich wohler auf einem Motorkreuzer, mit dem er durch die Adria tuckerte. Seinem Sohn Seppi aber vermachte er eine neue Monas, um die wir – Eigner von alten Monas-Booten – ihn recht beneideten. Das waren damals Ossi Sandner, Heli Schallhart, Dieter Wieser, einige andere noch und ich. Seppi liebte leider auch das Fahren mit schnellen Sportwagen und verunglückte in jungen Jahren tödlich. An der Achenseebundesstraße auf Höhe des Prälatenhauses erinnert immer noch ein Holzkreuz an ihn, das immer wieder mit Blumen und Kerzen geschmückt wird. Seppi hätte das Hotel als Koch und Leiter übernehmen sollen. Der Tod seines Sohnes ging Sepp so nahe, er daß er sich mehr und mehr aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzog, auch 2005 aus dem YKA austrat. Später wude der Jägerhof als Arbeiterunterkunft verpachtet und vielleicht auch verkauft. Sepp zog sich nach Ried im Zillertal zurück, wo er auch im 85. Lebensjahr verstarb. Lieber Sepp, ich erinnere mich an eine schöne Zeit mit Dir. Und einige aus unserem Club wohl auch noch. Ruhe in Frieden.
Siegi Schwarz, Präsident des YKA

Traurige Mitteilung: Pfarrer Ewald Gredler

Ewald Gredler ist schon sehr früh zu unserem Yachtclub gestoßen. Er hatte eine kleines Kajütboot, erinnert sich Dieter Wieser, auf dem er sich am See gemächlich segelnd erholt hat. Er war kein Regattasegler. Er genoß es einfach, aus der Stadt Innsbruck, wo er in der Reichenau 20 Jahre lang Pfarrer war, herauf auf unseren wunderschönen Achensee zu kommen und in Stille den Wind und das Wasser und sein Boot zu genießen. So kann und soll Segeln auch sein! Nach seiner Versetzung als Pfarrer nach Ötz war es ihm einfach zu weit zum Achensee zu kommen. So lockerten sich seine Beziehungen, er war dann nur mehr unterstützendes Mitglied. Dennoch rief ich ihn immer wieder an, ob er nicht zu unserem Clubfest die Messe lesen könne/wolle. Und mehrmals hat er gerne zugesagt, wenn es ihm seine Verpflichtungen in seiner Heimatpfarre erlaubten. Ich erlebte ihn als einen rundum freundlichen, bescheidenen aber doch auch recht umgänglichen Menschen. Es tut mir leid, ihn verloren zu haben.
Diejenigen in unserem Club, die ihn kannten, werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Leb wohl, lieber Ewald!
Siegi