
Zum Saisonabschluss hat der Yachtklub Achenkirch am Samstag zur Weißwurstregatta geladen — der letzten Regatta, die der Verein in diesem Jahr ausrichtet.
Zwölf Boote gingen an den Start, gesegelt wurde eine Wettfahrt nach Yardstick.
Der Vormittag gehörte der Terrasse: Um zwölf Uhr gab es die namensgebende Weißwurst, um dreizehn Uhr das Briefing durch Wettfahrtleiter und YKA-Präsident Josef Ascher. Um 14:10 Uhr, nach kurzer Verschiebung, fiel der Startschuss.
Bedingungen wie bestellt
Der Nordwind stand pünktlich und kräftig. Zum Start zeigte die Klubwetterstation 17,5 Knoten — das Tagesmaximum, mit Böen bis 21,8 Knoten, draußen am See nochmals spürbar mehr Wind. Die Richtung blieb über die gesamte Wettfahrt stabil bei Nord, Dreher gab es keine zu erwischen. Wer die Bahn früh hinter sich brachte, hatte den besten Teil des Nachmittags erwischt:
Im letzten Drittel brach der Wind auf 9,3 Knoten ein, und die Nachzügler kämpften sich die letzten Meter im Leichtwind ins Ziel.
- Beim Start
- 17,5 kn
- Stärkste Böe
- 21,8 kn
- Im Mittel
- 14,8 kn
- Am Ende
- 9,3 kn
- Richtung
- N, stabil
Gemessen an der Station des YKA am 5. September 2026 — 4 Messpunkte während der Wettfahrt.
Ein Rennen auf Messers Schneide
Was die berechneten Zeiten hergaben, war selbst für eine Yardstick-Wertung ungewöhnlich eng. Robert Passegger setzte sich mit seiner Surprise und seiner Crew durch — mit zehn Sekunden Vorsprung auf Kurt Reinstadler vom SC Delphin.
Noch enger ging es dahinter zu: Zwischen Platz drei und Platz sechs lagen ganze acht Sekunden. Patrick Schneemann trennte von Birger Rudisch eine einzige Sekunde, und dasselbe galt für Siegfried Schwarz und Hubert Rief. Bei einer Segelzeit von gut vierzig Minuten heißt das: eine halbe Bootslänge.
Ein herzliches Dankeschön an Wettfahrtleiter Josef Ascher und seinem Stellvertreter Florian Dietl. Ganz besonderen Dank an Susi und Rainer für die Bewirtung und Michael B. für die Auswertung.

September 5, 2026
LETZTE BEITRÄGE

Zum Saisonabschluss hat der Yachtklub Achenkirch am Samstag zur Weißwurstregatta geladen — der letzten Regatta, die der Verein in diesem Jahr ausrichtet.
Zwölf Boote gingen an den Start, gesegelt wurde eine Wettfahrt nach Yardstick.
Der Vormittag gehörte der Terrasse: Um zwölf Uhr gab es die namensgebende Weißwurst, um dreizehn Uhr das Briefing durch Wettfahrtleiter und YKA-Präsident Josef Ascher. Um 14:10 Uhr, nach kurzer Verschiebung, fiel der Startschuss.
Bedingungen wie bestellt
Der Nordwind stand pünktlich und kräftig. Zum Start zeigte die Klubwetterstation 17,5 Knoten — das Tagesmaximum, mit Böen bis 21,8 Knoten, draußen am See nochmals spürbar mehr Wind. Die Richtung blieb über die gesamte Wettfahrt stabil bei Nord, Dreher gab es keine zu erwischen. Wer die Bahn früh hinter sich brachte, hatte den besten Teil des Nachmittags erwischt:
Im letzten Drittel brach der Wind auf 9,3 Knoten ein, und die Nachzügler kämpften sich die letzten Meter im Leichtwind ins Ziel.
- Beim Start
- 17,5 kn
- Stärkste Böe
- 21,8 kn
- Im Mittel
- 14,8 kn
- Am Ende
- 9,3 kn
- Richtung
- N, stabil
Gemessen an der Station des YKA am 5. September 2026 — 4 Messpunkte während der Wettfahrt.
Ein Rennen auf Messers Schneide
Was die berechneten Zeiten hergaben, war selbst für eine Yardstick-Wertung ungewöhnlich eng. Robert Passegger setzte sich mit seiner Surprise und seiner Crew durch — mit zehn Sekunden Vorsprung auf Kurt Reinstadler vom SC Delphin.
Noch enger ging es dahinter zu: Zwischen Platz drei und Platz sechs lagen ganze acht Sekunden. Patrick Schneemann trennte von Birger Rudisch eine einzige Sekunde, und dasselbe galt für Siegfried Schwarz und Hubert Rief. Bei einer Segelzeit von gut vierzig Minuten heißt das: eine halbe Bootslänge.
Ein herzliches Dankeschön an Wettfahrtleiter Josef Ascher und seinem Stellvertreter Florian Dietl. Ganz besonderen Dank an Susi und Rainer für die Bewirtung und Michael B. für die Auswertung.

LETZTE BEITRÄGE
Am 22. August 2026 setzten Seglerinnen und Segler bei der 3. Friedensflottilienfahrt am Achensee gemeinsam ein sichtbares Zeichen für den Frieden. Im Anschluss lud der Yachtklub Achenkirch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur gemeinsamen Feier ein.
Bei traumhaften Bedingungen wurde am 12. Juli die Clubregatta des YES ausgetragen. Unter 20 teilnehmenden Booten war der YKA mit fünf Crews stark vertreten. Siegi Schwarz sicherte sich den Titel des YKA-Clubmeisters und erreichte zudem den hervorragenden 3. Platz im Gesamtklassement.
Beim Achenseecup 2026 der Monas und Dyas zeigte sich der Achensee von seiner sportlichen Seite. Bei kräftigem Nordwind konnten an zwei Tagen insgesamt fünf Wettfahrten gesegelt werden. Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich sorgten für ein starkes Feld und ein gelungenes Regattawochenende am Achensee.
Bei sommerlichen Temperaturen und guten Nordwindbedingungen wurde am 27. und 28. Juni 2026 die Surprise Regatta am Achensee ausgetragen. 10 Boote waren am Start, vier spannende Wettfahrten konnten gesegelt werden. Den Achenseecup gewann Michael Schumer mit Crew, Tiroler Meister wurde Josef Ascher mit Silvia, Koni und Martin Saumweber. Auch an Land war mit Verpflegung durch Susi und Rainer sowie der Abschiedsfeier für Helmut Gelmini für ein stimmungsvolles Regattawochenende gesorgt.

